Mitarbeiterausweis mit RFID-Chip

Merkmale

  • ISO-7810-konform - Kreditkartenqualität
  • Lese-Reichweiten zwischen 2 mm und 5 m
  • Mehrere RFID-Chips pro Karte möglich
  • Als Longlife- oder Hochtemperaturkarte für hohe Beanspruchung bestellbar
  • Auch Blankokarten mit RFID ab Lager lieferbar

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Chiptypen Übersicht

Aktuelle Auflistung aller gängigen und verfügbaren RFID-Chiptypen

Sicherheitsmerkmale

Zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie Hologramm oder UV-Farbe finden Sie hier.

RFID-Karten – die Vielfalt wächst weiter

Die RFID-Technologie steht für die verschleißfreie Datenübertragung über Funk. Für unterschiedliche Sicherheits- und Komfortansprüche sind weltweit entsprechende Übertragungsprotokolle genormt. Die Reichweite von RFID-Karten variiert zwischen zwei Millimetern und fünf Metern. RFID-Karten finden bei Zutrittskontroll- und Zeiterfassungssystemen sowie bei Loyalty- und Zahlungssystemen Verwendung. Außerdem können mehrere Funktionalitäten in einer Karte vereint werden. Für Multiapplikationsanwendungen mit unterschiedlichen Datenträgern sowie Migrationsprojekte bietet Plasticard-ZFT zusätzlich zahlreiche Kombi- und Hybridkartenlösungen an. Neu im Sortiment ist die HID-Chipfamilie.

Was Sie über Normen und RFID wissen müssen

Viele Anwendungen im Sicherheitsbereich verlangen zwingend die Verwendung von RFID-Chips, die bestimmten Normen entsprechen. Das betrifft das Übertragungsprotokoll der Luftschnittstelle ebenso wie die Verschlüsselungsstandards für die Speicherung der Informationen. Die ISO 14443 stellt eine Normung für die Übertragung von Informationen im Proximity-Bereich (<10cm) dar. Der Vicinity-Bereich von 10 cm bis 100 cm ist durch die ISO 15693 beschrieben.

Anwendungen für RFID-Karten

  • Firmenausweise und Mitarbeiterausweise
  • Schlüsselkarten / Key-Cards
  • Studierendenausweise und Schülerausweise
  • Identifikation & Zutrittskarten
  • Akkreditierung
  • Kundenkarten
  • eTickets

NFC Karten

NFC (Near Field Communication) bezeichnet eine spezialisierte RFID-Technologie mit sicherem Kopplungsverfahren auf einer Frequenz von 13,56 MHz zwischen Tags und aktiven Geräten und/oder zwei aktiven Geräten. Die NFC-Technik erlaubt eine Datenübertragung bis max. 5 cm Entfernung. Gegenüber herkömmlicher RFID-Technologie ist NFC um zusätzliche Sicherheitsmechanismen erweitert. Der NFC-Standard ist in heutiger Zeit vor allem aus dem Bereich der kontaktlosen Zahlung mit Giro- und Kreditkarten bekannt, kann jedoch auch für zahlreiche andere Anwendungen genutzt werden. Smartphones können über NFC andere Geräte steuern, sich automatisch koppelt, Informationen Abrufen oder Anweisungen und Apps ausführen. So eröffnen sich zahlreiche neue Möglichkeiten von der digitalen Visitenkarte und Wareninformationen bis hin zum  “Internet of Things”.

Typische Anwendungen für NFC-Karten

  • Digitale Visitenkarte​

  • Payment-Lösungen

  • Intelligente Preisschilder & Wareninformation

  • Identifikation & Zutrittskarten

  • Karten als Werbemittel

  • Kundenkarten

  • eTickets

  • Internet of Things (IoT)

UHF Weitbereichskarten

Plastikkarten mit UHF-Datenübertragung sind in Europa erst auf dem Vormarsch. Was ist der wesentliche Unterschied zum HF-Übertragungsstandard? Die ultrahohe Übertragungsfrequenz ermöglicht mit den passenden Lesern Reichweiten von 4 bis 6 m und eröffnet dadurch zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten. Im Logistik- oder Ticketbereich können Objekte oder Personen selbst beim Durchqueren großer Portale oder Einfahrten erfasst werden. Auch Park- und Zufahrtslösungen sowie Mauterfassung sind denkbare Einsatzbereiche. In Krankenhäusern kann das kontaktlose Türöffnen über große Distanzen das Handling mit Wagen und Betten wesentlich vereinfachen.

Vorteile und Nachteile

UHF-Karten arbeiten in Europa mit einer Frequenz von 865 bis 868 MHz, in Amerika von 902 bis 915 MHz und in Asien mit 910 bis 956 MHz. Schnelle Datenübertragung und eine lichtähnliche Ausbreitungscharakteristik sind die Folge. Zwar sind so sehr hohe Lesereichweiten möglich, Hindernisse im Strahlengang können den Empfang jedoch deutlich beeinträchtigen. Die Erkennung von Personen und Objekten erfordert daher immer eine Sichtverbindung zwischen Tag und Antenne. In vielen Zufahrtslösungen werden UHF-Transponder daher als Karte hinter der Windschutzscheibe platziert oder direkt als Windshieldlabel verwendet.

Schranke in Tiefgarage mit RFID-Lesegerät

Typische Anwendungen für UHF-Karten

  • Zutrittskontrolle & Zutrittslösungen
  • Parkkarten und Zufahrtsberechtigungen
  • Identifikation
  • eTickets
  • Logistik-Anwendungen (Warenerfassung, Maut usw.)
  • Smart City Anwendungen

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