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RFID-Karten

UHF Antenne

UHF und Weitbereich

Plastikkarten mit UHF-Datenübertragung sind in Europa erst auf dem Vormarsch. Was ist der wesentliche Unterschied zum HF-Übertragungsstandard? Die ultrahohe Übertragungsfrequenz ermöglicht mit den passenden Lesern Reichweiten von 4 bis 6 m und eröffnet dadurch zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten. Im Logistik- oder Ticketbereich können Objekte oder Personen selbst beim Durchqueren großer Portale oder Einfahrten erfasst werden. Auch Park- und Zufahrtslösungen sowie Mauterfassung sind denkbare Einsatzbereiche. In Krankenhäusern kann das kontaktlose Türöffnen über große Distanzen das Handling mit Wagen und Betten wesentlich vereinfachen.

Vorteile und Nachteile

UHF-Karten arbeiten in Europa mit einer Frequenz von 865 bis 868 MHz, in Amerika von 902 bis 915 MHz und in Asien mit 910 bis 956 MHz. Aktive Medien, d.h. Tags mit Batterie, arbeiten mit 2,44 GHz. Schnelle Datenübertragung und eine lichtähnliche Ausbreitungscharakteristik sind die Folge. Hindernisse im Strahlengang können den Empfang deutlich beeinträchtigen. Die Erkennung von Personen und Objekten erfordert immer eine Sichtverbindung zwischen Tag und Antenne. Plasticard-ZFT hilft Ihnen bei der Auswahl und bei der Evaluation neuer Anwendungen.

Was ist alles möglich?

Wie herkömmliche RFID- oder Chipkarten können UHF-Karten mit allen rechts angebotenen Merkmalen ausgestattet werden. Als HT-Card 85 können UHF-Karten auch in Fahrzeugen eingesetzt werden. Plasticard-ZFT fertigt UHF-Karten mit Chips der Typen U-CODE, MONZA oder HIGGS. Auch die Kombination mit anderen RFID-Chips oder kontaktbehafteten Datenträgern ist möglich. Eine Übersicht aller verfügbaren UHF-Chips finden Sie hier.