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Plastikkarten und Chipkarten

Plastikkarte mit sichtbarem Infrarot-Code und Induktiv-Code

Flexibel trotz Fixcode

Die Induktiv- oder Infrarotcodierfolien im Karteninneren enthalten eine Fixcodierung, die nachträglich nicht verändert werden kann. Induktiv-Karten haben eine Codelänge von 32 oder 65 Bit. Beide Codetypen werden heute nur noch zu Übergangszwecken in Kombination mit RFID-Medien verwendet. Eine Übersicht der Kombinationsmöglichkeiten finden Sie hier.

Induktiv-Karten

Karten mit Induktivcodierung werden bis heute bevorzugt in Branchen eingesetzt, bei denen große Robustheit aber geringe Sicherheit gefordert ist. Durch die perforierte Metallfolie im Karteninneren sind auch stark verschlissene oder verschmutzte Ausweise noch maschinenlesbar. Plasticard-ZFT fertigt Induktivausweise mit 32 oder 65 Bit Codierfolien.

IR-Karten

Bei Infrarot-Karten werden die innenliegenden Codierfolien via optischem IR-Durchlichtverfahren ausgelesen. IR-Karten können mit einfachem oder doppeltem Code mit jeweils 32 bis 54 Bit Speicherkapazität ausgestattet werden. Bestimmte Codierungsarten sind exclusiv für einzelne Systemhäuser geschützt.

Bemusterung

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